Artikel-Schlagworte: „Tarif“

Schlichtung soll nun weiterhelfen (Friedenspflicht)

Die Arbeitgeber bleiben unnachgiebig. Eine Schlichtung soll nun weiterhelfen.
Mehr dazu lesen Sie im Flugblatt_Sozial-_und_Erziehungsdienst_2015_Nr 7_dbb (pdf, 425 kB).

Seit Sonntag 7.6.2015 ist Friedenspflicht. Es darf vorerst nicht gestreikt werden!
Mehr dazu lesen Sie in der Informationen für unsere Mitglieder im Sozial- und Erziehungsdienst (pdf, 279 kB).

Wir halten Sie hier auf www.dbsh-bayern.de auf dem Laufenden.

(Beitrag erstellt: VE)

kreative Streikaktion

Eine kreative Streikaktion eines unserer Mitglieder!

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(Beitrag erstellt: VE)

Streik zeigt noch keine Wirkung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Streik zeigt bisher keine Wirkung bei den Arbeitgebern. Wie die Einschätzung des dbb zu weiteren Aktionen ist, das lesen Sie im Flugblatt_Sozial_u_Erziehungsdienst_2015_Nr5_dbb. (pdf, 836 kB)

(Beitrag erstellt: VE)

Urabstimmung: Mitglieder für Streik

Mehr als 96% der Mitglieder im Sozial- und Erziehungsdienst haben für einen Streik gestimmt. Nur so können die Arbeitgeber dazu gebracht werden, sich inhaltlich zu bewegen.
Mehr dazu lesen Sie im hier im Flugblatt (pdf, 1,3 MB)

(Beitrag erstellt: VE)

Verhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst

Die Verhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst sind sind festgefahren, sodass die dbb die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt hat.
Nun wird es wahrscheinlich zu einer Urabstimmung kommen.
Nähere Infos finden Sie hier:

Stand: 22.4.2015

(Beitrag erstellt: VE)

Schlichterspruch im öffentlichen Dienst: Ein Starkes Signal, dass der Weg frei gemacht ist für einen Abschluss

dbb tarifunion zu Schlichterspruch im öffentlichen Dienst:

Starkes Signal, dass Weg frei gemacht ist für Abschluss

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen haben die Schlichter Herbert Schmalstieg, ehemaliger Oberbürgermeister von Hannover, und Sachsens früherer Ministerpräsident Georg Milbradt am heutigen Donnerstag, 25. Februar 2010, in Velen bei Münster das Ergebnis verkündet, das die Schlichtungskommission einvernehmlich verabschiedet hat. Hierzu die gemeinsame Erklärung der Gewerkschaften:

„Die dbb tarifunion, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sehen in der Einvernehmlichkeit der Schlichtungsempfehlung für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ein starkes Signal, dass der Weg frei gemacht ist für einen Abschluss. Die Tarifverhandlungen für die rund zwei Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen werden – wie nach der Schlichtungsordnung vorgesehen – am Wochenende in Potsdam mit den Beratungen über die Schlichtungsempfehlung wieder aufgenommen.“

Das Ergebnis der Schlichtung als PDF

3. Einkommensrunde endet mit Schlichtung

Als Fazit bleibt, dass sich die Arbeitgeber auch während der dritten Verhandlungsrunde nur marginal auf die Gewerkschaften zu bewegt haben, so dass eine Fortführung der Verhandlungen nicht ziel führend unter diesen Umständen wäre.
Daraufhin haben die Gremien der dbb tarifunion beschlossen, dass eine Fortführung der Verhandlungen unter diesen Umständen zu keinem Ergebnis führt. Sowohl Arbeitgeber als auch dbb tarifunion haben nach einem einstimmigen Beschluss der Bundestarifkommission (BTK) die Schlichtung angerufen. Die Schlichtung wird in der nächsten Woche beginnen, d.h. es ist solange keine Form von Streik möglich.
Grundlage für die Schlichtung ist:
Aus Sicht der dbb tarifunion soll die lineare Komponente zum einen die Teilhabe an der wirtschaftlichen Entwicklung ermöglichen und auf der anderen Seite die prognostizierte Inflation dieses Jahres ausgleichen. Die Gewerkschaften haben deutlich gemacht, dass sie sich eine Einigung vorstellen können, die eine lineare Erhöhung der Entgelte von 2,5 Prozent inklusive sozialer Komponente für 2010 enthält. Angesichts des begrenzten Verteilungsspielraumes sehen sie dabei keinen Raum für eine Aufstockung der Leistungsprämien. Über die lineare Steigerung hinaus hält die dbb tarifunion qualitative Vereinbarungen zu den Themen Altersteilzeit, Aufstiegsmöglichkeiten und Übernahmegarantien für Auszubildende für notwendig, die im Volumen rund ein Prozent ausmachen. Die Laufzeit soll ein Jahr betragen.
Könnte hier eine Chance stecken für die angemessene Eingruppierung unseres Berufsstandes ?
Etwas Bewegung gab es bei der Frage der seit Oktober 2005 nicht mehr gewährten Bewährungsaufstiege und einer Neuordnung des Eingruppierungssystems. Die Arbeitgeberseite deutete Kompromissbereitschaft an, eine Prozessvereinbarung abzuschließen, in der das weitere Verfahren detailliert geregelt werden soll. Danach sollen bis Ende dieses Jahres die nach wie vor geltenden Eingruppierungsregelungen des BAT überprüft und nicht mehr relevante Tätigkeitsmerkmale konkretisiert werden. Danach könnten die Tarifvertragsparteien über eine Neuordnung der Entgeltordnung verhandeln. Ziel der dbb tarifunion ist hier weiterhin eine Kompensationsregelung für frühere Bewährungsaufstiege, die nach den Regelungen des TVöD entfallen sind. Hier konnte kein Einvernehmen erzielt werden.

14.2.2010 gez. Anneliese Jungfer Beratung für Arbeit und Tarif (BAT DBSH Bayern)

Warnstreik bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 10.2.2010

Die seitherigen Verhandlungen zur Einkommensrunde 2010 sind gescheitert.
Warnstreiks finden an folgenden Tagen und an folgenden Orten statt.
3.2.10 in München Hauptbeteiligte: Straßenwärter und Kommunalbeschäftigte
5.2.10 Nürnberg Hauptbeteiligte Jugendaktion
5.2.10 Erlangen Protestaktion Krankenhauspersonal
9.2.10. Nürnberg Hauptbeteiligte Bahn

Warnstreik am 3.2.2010

Warnstreik in München
Teilnehme geht auf Überstunden oder Freizeitausgleich!
Treffen um 9,00 Uhr beim SBH Schwanthalerstr. 62
10,00 Uhr Demo kommunaler Arbeitgeberverband Hermann Ling str.3
11,00 Uhr Zentrale Kundgebung am Stachus ( ca. 1Std.)
Viel Erfolg wünscht BAT DBSH Bayern Anneliese Jungfer

Aktionsbereit, Beschäftigungssicherung statt Lohnerhöhung klingt gut. Ist ein schwerwiegender Irrtum, denn Lohnverzicht bringt gesamtwirtschaftlich keine Beschäftigung!

Tarifverhandlungen finden am 31.1.2010 konsensorientiert statt. Das heutige Geschehen ist von Partnerschaftlichkeit und Arbeitskampf markiert. So ist die Bereitschaft zu streiken unerlässlich zur Durchsetzung tarifpolitischer Forderungen und das sind folgende:
1. Lineare Erhöhung der Einkommen
2. Einstellung und Übernahme von Auszubildenden
3. Aufstiege, Höhergruppierungen
4. Fortführung des Altersteilzeitmodells
5. Tarifpflege TVöD
6. Laufzeit bis 31.12.2010
Kommt es zu einem Arbeitskampf, wie Kundgebung, Demo, Mahnwache , Warn-Streik oder Streik sollte folgendes bedacht sein:
Bei einem Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst ist es wichtig die Öffentlichkeit von den Zielen der Arbeitnehmer, den Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen zu überzeugen, d. h. das eigene Anliegen muss in die öffentlichen Medien gebracht werden.
Zusätzlich können die Bürger das Anliegen nur mitbekommen, wenn die Infrastruktur nicht mehr funktioniert. Bei unseren vielen verschiedenen Arbeitsplätzen der sozialen Arbeit müsste überlegt werden, was die Bevölkerung sofort begreifen könnte oder welche Auswirkungen es haben wird z. B. wenn Eltern mit ihren schwierigen Kinder keine Hilfen mehr bekommen oder wenn noch mehr Kinder sofort aus der Familie genommen werden müssen, weil zu wenig qualifizierte Sozialpädagogen hier sofort präsent sein können. Dafür müssen vor Ort mit der Presse oder den Tarifpartner interveniert werden und kurze Mitteilungen so aufbereitet sein. dass die Meinungsmacher sie sofort weiter verbreiten, z.B. Presse oder Radio. Das kann auch über verdi oder über die dbb tarifunion geschehen. Unser Netz sollte jetzt funktionieren! Wer hat einen passenden Text für die Bürger und kann ihn zum verteilen weitergeben an die Bezirksgruppen. die Arbeits- und Tarifreferenten oder an den Landesverband? im Verband gibt es ein Netz!
Wird zum Streik aufgerufen, was über unsere Homepage oder vor Ort bei den Kollegen und Kolleginnen zu erfahren ist. Wichtig zu wissen ist , dass der DBSH Steikerfassungslisten hat, die geführt werden müssen, damit es dann auch zur Ausbezahlung des Streikgeldes kommt. Wichtig ist, dass eine Anmeldung zum Streik vorab sein muss und dass ist möglich mit einer Mail zur Tarifreferentin oder über die Landesgeschäftstelle Bayern .DBSH.
Aktuell ist die heutige Verhandlungsrunde ab zu warten.
gez. Anneliese Jungfer
BAT DBSH Bayern

Impressum

DBSH
Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.
Landesverband Bayern

Anschrift:

Katja Matschke
- Landesgeschäftstelle DBSH -
Rindermarkt 17
85354 Freising
Tel: 08161/140 145
Fax: 08161/140 145
email: lgst@dbsh-bayern.de

1. Vorsitzender:
Dr. Winfried Leisgang
w.leisgang@dbsh-bayern.de

2. Vorsitzender
Klaus Prösl
k.proesl@dbsh-bayern.de