Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Einladung zum „Social Garden“ – da gedeihen Ideen und wächst der Zusammenhalt

Die DBSH-Regionalgruppe Franken lädt zum Sommerfest unter dem Motto „Social Garden“ ein.

(Einladung herunterladen ( pdf,  Größe: 213  kB))

Wann: am Samstag, 28. Juni 2014
Wen: Mitglieder und Interessierte
Sei gespannt auf die angebotenen

  •  Workshops zu aktuellen Themen der Sozialen Arbeit
    und den
  •  Oasen der Erholung

Für eure Planung:
Ab 14:00 Uhr werdet ihr mit kühlen Getränken empfangen
15:00 Uhr Begrüßung im “ZwischenRaum”
16:00 Uhr Workshops zu verschiedenen Themen:

  • Selbständigkeit in der Sozialen Arbeit
  • Der Wert meiner Arbeit – Fachlichkeit und Berufspolitik
  • Kirchliches Arbeitsrecht

17:00 Uhr Zwischenzeit für Plaudern, Kaffee trinken, im Garten spazieren, sich im Balance-Akt üben, Kuchen essen, Kneippen
Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Ab 18:00 Uhr Grillen, Geselligkeit, Spaß, Open End

Anmeldung bitte telefonisch oder per SMS bis 20.06.2014 unter 0172/8184958 (Gabriele Dietz, DBSH-Regionalgruppe Franken)

So findet Ihr uns:
Strengenbergstraße 5
90607 Rückersdorf (bei Nürnberg)

Eine gute Beschreibung der Anfahrtsmöglichkeiten per Zug, S-Bahn und PKW finder ihr hier:
http://www.gabriele-dietz.de/GD/node/7.html
“ZwischenRaum” ist in ca. 5-10 Gehminuten von der S-Bahn Haltestelle zu erreichen.

Wir freuen uns auf euren Besuch im “Social Garden”.
Eure KollegInnen der DBSH-Regionalgruppe Franken

Anfahrtskizze

Anfahrtskizze

Autor V. Elsner

Das Verhältnis von Sozialer Arbeit und Freiwilligenarbeit

Die Wurzel moderner Soziale Arbeit kann historisch auf die Freiwilligenarbeit im 19. Jahrhundert zurückgeführt werden. Mittlerweile ist die Professionalisierung und Differenzierung der Sozialen Arbeit so weit fortgeschritten, dass sich die Frage zum Verhältnis von Professionellen und Freiwilligen in der Sozialen Arbeit neu stellt.

Der Landesverband Bayern war diesebezüglich mit den Mitgliedern in einem intensiven Austauschprozess. Das Ergebnis ist das nun vorliegende Positionspapier, das wir der Öffentlichkeit jetzt vorstellen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Das Papier können Sie sich hier herunterladen:

Professionelle Soziale Arbeit und Freiwilligenarbeit

 

Neuauflage der Broschüre “günstiger Leben in München”

Am 5. August stellte die zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, Frau Christine Strobl, die Neuauflage der Broschüre “Günstiger leben in München” der Presse vor. Die Idee für die Broschüre geht auf eine Initiative der Betriebsgruppe BSA der Kolleginnen und Kollegen im Sozialreferat zurück. Die erste Auflage wurde 2007 noch ehrenamtlich vom DBSH Bezirk Oberbayern erstellt und war sehr schnell vergriffen.

Die nun vorliegende Neuauflage nit 110 Seiten wurde vom Sozialreferat unter Federführung der Schuldnerberatung erarbeitet. Sie ist an vielen Punkten ergänzt und mit einem sehr frischen Layout versehen. Zielgruppe sind, wie in der ersten Auflage auch, Menschen mit geringem Einkommen, die auf Vergünstigungen angewiesen sind.

Bürgermeisterin Christine Strobl und Dr. Winfried Leisgang

Bürgermeisterin Christine Strobl und Dr. Winfried Leisgang bei der Vorstellung der Broschüre “Günstiger leben in München”

 

 

Alltäglicher Rassismus und Soziale Arbeit – Rechtsextremismus professionell begegnen Fachtag in Nürnberg

Nicht nur der aktuelle NSU-Prozess zeigt: Der Rechtsextremismus ist in der Bundesrepublik kein Randphänomen.

Der Fachtag am 21. Juni setzt sich mit der Frage auseinander, wie die Soziale Arbeit professionell darauf reagieren kann.

Alle Informationen finden Sie hier: Fachtag-Rassismus am 21. Juni 2013

Anerkennung von Mutterschutzzeiten vor 2012 in der Zusatzversorgung

In der Rentenversicherung ist die Anerkennung für Mutterschutzzeiten vor dem Jahr 2012 neu geregelt worden.

Für die Zusatzversorung muss die Berücksichtigung allerdings extra beantragt werden. Frauen, die vor dieser Zeit im Mutterschutz waren, können sich diese Zeiten, wie für die Rentenversicherung, anerkennen lassen.

Genaue Informationen finden Sie hier:

Antrag_Mutterschutzzeiten; Infos_Mutterschutzzeiten_vor2012

Tarifabschluss TdL

Am 9. März 2013 einigten sich die Tarifparteien in Potsdam auf einen neuen Tarifabschluss. Insgesamt erhalten die Beschäftigten im TdL 5,6% mehr Gehalt. Damit wird die Lücke zum TvöD ein wenig geschlossen.

Alle näheren Informationen und Hintergründe können Sie dem Flugblatt des dbb entnehmen:
Flugblatt_Einkommensrunde_2013_Nr_4_dbb

Fachtag 2013 “Alltäglicher RASSISMUS und SOZIALE ARBEIT”

Die Regionalgruppe Franken lädt ein zum Fachtag 2013:

“Alltäglicher RASSISMUS und SOZIALE ARBEIT -
Rechtsextremismus professionell begegnen”

Als Referent konnte der renommierte Sozialwissenschaftler Michael Helmbrecht gewonnen werden. Herr Helmbrecht ist unter anderem lehrender Dipl. Sozialpädagoge (FH) an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg und Vorsitzender der “Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg”. Sein Engagement gegen Rechtsextremismus und für ein interkulturelles Miteinander zeichnen Herrn Helmbrecht aus und haben ihm einen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen Bayerns eingebracht.

Freuen Sie sich mit uns über einen Vortrag und Diskurs, der seinesgleichen sucht!

In den anschließenden Workshops haben Sie die Möglichkeit, anhand realer Fallbeispiele das Handwerkszeug für Ihre berufliche Praxis als SozialarbeiterIn, ErzieherIn, LehrerIn,…. mitzunehmen, um Rechtsextremismus professionel zu begegnen.

Programm am Freitag, 21. Juni 2013:

09.30 – 10.00
Stehkaffee und Begrüßung

10.00 – 12.30

  • Die rechte Szene in Franken
  • Rechtes Gedankengut in der Sozialen Arbeit
  • Der Extremismus der Mitte
  • Die ethische Position der Sozialen Arbeit

12.30 – 13.30
Aktive Mittagspause (für Verpflegung ist gesorgt)

13.30 – 16.30
Fallbeispiele und Handlungsmöglichkeiten

Fallbeispiele aus Ihrer Praxis können Sie bis spätestens 15. Mai 2013 per E-mail beim Referenten einreichen: michael.helmbrecht at ohm-hochschule.de

Mitmachen lohnt sich. Jetzt anmelden und die Teilnahme sichern!
Anmeldungen bis spätestens 1. Juni 2013 an s.breithaupt at dbsh-bayern.de
Eine Mitgliedschaft im DBSH ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Teilnahme ist kostenlos. Auf Wunsch erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. Ein Plakat zum Herunterladen und Weiterverteilen ist hier: Plakat Fachtag 2013.

Wir freuen uns auf zahlreiche, interessierte TeilnehmerInnen aus ganz Bayern und angrenzenden Gebieten.

Tagungsort:

“ZwischenRaum”
Strengenbergstr. 5
90607 Rückersdorf

Eine gute Beschreibung der Anfahrtsmöglichkeiten per Zug, S-Bahn und PKW finden Sie hier:
http://www.gabriele-dietz.de/GD/node/7.html
ZwischenRaum ist in ca. 5-10 Gehminuten von der S-Bahn Haltestelle zu erreichen.

Anfahrtskizze zum "ZwischenRaum"

Autor: V. Elsner

TdL – Warnstreiks in Bayern

Konstruktives Verhandeln sieht anders aus!

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat auch in der zweiten Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen am 14. Februar 2013 für die Arbeitnehmer der Länder kein Angebot vorgelegt. „Der öffentliche Dienst in Deutschland hat mehr Wertschätzung verdient!“, verlangt Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes (BBB). Zumindest in der zweiten Runde wäre ein konstruktiver Einstieg in die Verhandlungen angebracht gewesen.

„Wenn auch in der zweiten Verhandlungsrunde nicht auf unsere sorgfältig vorbereiteten, fundiert begründeten und seit langem bekannten Forderungen reagiert wird, sind unsere Kolleginnen und Kollegen zu Recht enttäuscht“, meint der BBB-Chef. Sie arbeiten tagtäglich, um den öffentlichen Dienst voranzubringen. Sie stehen Bevölkerung, Politik und Verwaltung jederzeit und in allen Lebenslagen mit Fachwissen und persönlichem Einsatz zur Verfügung. „Das mindeste was sie erwarten, ist eine inhaltliche Positionierung, wenn es um ihre Bezahlung geht“, stellt Habermann klar. Bleibe zu hoffen, dass die Arbeitgeber diese Blockadehaltung in der kommenden Verhandlungsrunde Anfang März endlich aufgeben. „Bis dahin rechne ich mit Warnstreiks und Protestaktionen. Eine andere Wahl lassen uns die Arbeitgeber leider nicht.“

Um den Druck zur nächsten und vorerst letzten Verhandlungsrunde am 7. / 8. März 2013 zu erhöhen, erteilt der dbb für die Zeit vom 15. Februar 2013 bis einschließlich 7. März 2013 die Freigabe zu Warnstreiks. Die Freigabe betrifft alle Tarifbeschäftigten, die unter das verhandelte Tarifrecht (TV-L) fallen. Sie umfasst auch die Auszubildenden, die unter den TVA-L BBiG, den TVA-L Pflege, die Praktikanten, die unter den TV Prakt-L.

Nähere Informationen zur Streikteilnahme erhalten Sie bei der Streikleitung für Bayern:
Dr. Winfried Leisgang, w.leisgang@dbsh-bayern.de

Studiengebühren in Bayern – jetzt abschaffen

Seit Jahren sind die Studiengebühren für viele Studierende in Bayern eine zusätzliche Belastung:

  • zusätzlich im Vergleich zu den meisten anderen Bundesländern
  • zusätzlich zu den Lebenshaltungs- und hohen Mietkosten / Fahrtkosten
  • für finanziell schwache Studierende: zusätzlicher Zeitaufwand um Geld zu verdienen, anstatt zu studieren oder alternativ:
  • zusätzlich durch Aufnahme eines Bildungskredit

Diesen vielfachen Nachteil gilt es abzuschaffen.

Wir unterstützen die Initiative zur Abschaffung der Studiengebühren:

Tragen Sie sich in die Listen gegen Studiengebühren bei Ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung ein!

Weitergehende Informationen finden Sie hier: http://volksbegehren-studiengebuehren.de

Warum?

  1. Jungen Menschen aus einkommensschwachen Familien wird die Entscheidung zum Studium durch die zusätzliche finanzielle Belastung erschwert.
  2. Junge AkademikerInnen werden durch die Rückzahlung eines aufgenommenen Bildungskredites finanziell belastet.
  3. Die akademische Ausbildung garantiert schon lange kein ausreichendes Einkommen mehr, wie die Eingruppierungen des TVöD im Sozial- und Erziehungsdienst zeigen. Die Tarifpartner, die bei der Einführung des “Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst” (TVöD) beteiligt waren, haben aktiv diesen Zustand herbeigeführt.
    Daher setzt sich der DBSH mit seinen Partnern in der dbb-Tarifunion für bessere Arbeits- und Einkommensverhältnisse im Sozial- und Erziehungsdienst ein.

Studiengebühren sind daher nicht nur ungerecht, sondern ein falsches Signal an bildungswillige Nachwuchskräfte, die in Bayern vielerorts dringend benötigt werden. Deshalb:

Studiengebühren in Bayern – jetzt abschaffen

Tag gegen Armut am 17. Oktober

Jedes Jahr wird am 17. Oktober weltweit gegen Armut protestiert.
Der ISFW hat sich hierzu mit einer Erklärung an die Aktiven in der Sozialen Arbeit gewandt. Tenor: Der Kampf gegen Armut ist eine originäre Angelegenheit der Sozialen Arbeit.

In München organisiert eine Gruppe Freiwilliger des ATD Vierte Welt jedes Jahr eine Aktion an diesem Tag.
Link zum ATD Vierte Welt: http://www.atd-viertewelt.de/4_0.html

Den englischen Text der Eklärung des ISFW finden Sie hier:
IFSW Erklärung (englisch)

Impressum

DBSH
Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.
Landesverband Bayern

Anschrift:

Katja Matschke
- Landesgeschäftstelle DBSH -
Rindermarkt 17
85354 Freising
Tel: 08161/140 145
Fax: 08161/140 145
email: lgst@dbsh-bayern.de

1. Vorsitzender:
Dr. Winfried Leisgang
w.leisgang@dbsh-bayern.de

2. Vorsitzender
Klaus Prösl
k.proesl@dbsh-bayern.de